2026 craft beer notes

meine Notes zu Tastings von interessantem Craftbeer, 2026 rm53

(neueste Einträge ganz unten!)

2026-01-02 unmittelBAR 

Rodenbach Grand Cru – the Belgian sour beer aged for 18 months avg in oak foeders, 6% alc

c: dark red n: ripe fruits t: Marmelade aus Stachelbeeren und roten Ribiseln f: nicht sehr lang

r: Sauerbier ist nicht (noch nicht) my preferred kind of beer, but this one: ++ r2: this I bought in Plato Craftbeer Bar


2026-01-03 zweites Bier der dritten Lieferung meines Kreativbier-Abos: Schlägl-collab-Rodauner Extra Stout 6,1% mit Roggenmalz, Gerstenmalz und Hafer c: schwarz, Schaum mittelbraun n: malzig, auch Süße und Kletzenbrot t: unglaublich voll, rund, kaum süß sondern würzig, auch etwas Säure, auch dunkles Brot, Trockenfrüchte, ein Rundumpanorama durch die Geschmackswelten, kaum zu beschreiben f: bleibt mittellang, vergeht dann ins Säuerliche, was mit einem weiteren Schluck mit einen Neustart durch die ganze Fülle von vorne genossen werden kann… ++


2026-01-08 drittes Bier der dritten Lieferung meines Kreativbier-Abos: Schlägl Doppelbock 8,5% aus Gerstenmalz c: dunkelgelb, klar n: dick, Getreide t: leicht süß, sehr kräftig, dicke Eintopfsuppe, später kommen Hopfenaromen dazu, sehr vielschichtig, aber der klösterliche Ursprung dieses Biertyps für die nahrhafte Überbrückung der Fastenzeit kommt deutlich heraus, ja bei solchem Bier kann auf feste Nahrung, vor allem auf Fleisch, gut verzichtet werden! ++ r: schon damals in meiner Studentenzeit hab ich Bockbier kennengelernt und es war Liebe auf den ersten Blick/Schluck, nur hatte ich damals kaum Gelegenheit eines zu bekommen (Siebzigerjahre, ja ja)