traveling

zwei kleine Reisen:

1. mit dem Zug nach Hamburg, Zwischenstopp in Frankfurt, und zurück

Hier war das Powerbook mit dabei. Für die Eisenbahn wäre das 12″ besser geeignet, die Sitze sind schon schmal und die Armlehnen nehmen zusätzlich Platz weg. Aber ich hab nun mal das große 17″…
Acht Stunden mit dem ICE 1, d.h. keine Steckdosen in Reichweite, und doch viel Zeit das eine oder andere liegengebliebene Foto zu überarbeiten oder Briefe zu schreiben. An der Abteiltür war unter dem Nichtraucherzeichen auch ein Handy-Symbol, nicht durchgestrichen. Was bedeutet das? Der Handy-Empfang war sehr stabil, trotz der Geschwindigkeit von bis zu 250 km/h auf dieser Strecke. Trotzdem glaube ich nicht, dass der Zug selber GSM-Repeater hat – wovon sollten die denn gespeist werden. Eher zeigt das Symbol GSM-durchlässige Fensterbeschichtung an – oder einfach nur, dass es nicht unerwünscht ist, im Abteil zu telefonieren? Wer weiß was genaueres darüber?
Von Hamburg nach Frankfurt wieder ICE 1. Diesmal gelang es mir nicht, meine mails abzuschicken. Muss aber am Mailserver gelegen haben, denn in Frankfurt ging es dann wieder. Internet ging ansonsten einwandfrei, habe mir eine Surf-Session genehmigt. Bei GPRS geht es ja nicht nach Zeit, sondern nach Datenmenge. Bilder habe ich daher abgeschaltet im Firefox Browser. Skype und automatisches email-holen hatte ich wohlweislich schon zuhause abgedreht, wie immer vor Reisen. – Dann in Ruhe die Aktienkurse studiert. Bin trotzdem gespannt auf die Rechnung…
Von Frankfurt Richtung heimwärts dann ein EC: überall Steckdosen. Und tatsächlich, in praktisch jeder Reihe des Großraumwagens waren Notebooks im Einsatz.

2. mit dem Auto in Bad Füssing

Da hatte ich mein Linux-Notebook mit. Im Hotel gab es einen kommerziellen WLAN-Hotspot von der T-Com. Viel zu teuer. Für die paar emails war GPRS eindeutig um ne Größenordnung billiger. Zumal der Ort so dicht an der österreichischen Grenze liegt, dass ich meinen eigenen Provider verwenden konnte, also auch kein teures Roaming brauchte. Dafür brauchte ich aber einige Zeit, herauszufinden, wie ich meinem Motorola RAZR v3 beibringe. in welches Netz ich einloggen will und in welches nicht… aber ich habe es dann irgendwann hingebracht.

Fazit:

Notebook/PowerBook – Bluetooth – Handy – GPRS – Internet – email…
… macht den rm53 auf Reisen happy.

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