neuer Auftrag für das N900

Auch wenn das N900 als Handy nicht mehr zu gebrauchen ist, weil das GSM-GPRS-UMTS-Funkmodul eingegangen ist, kann es noch vieles andere tun, weiterhin.
Schließlich ist es noch immer ein richtiger kleiner Linux-Computer, mit WLAN-Anschluss ins Internet, mit Bluetooth, GPS-Satelliten-Ortung, diversen Sensoren, Display, Tastatur, alles da.
(Im Grunde fast der gleiche Prozessor wie beim Raspberry Pi, dazu aber die volle Hardware-Ausstattung mit 48 GB Kartenspeicher, dafür nur 256 MB Hauptspeicher – der Raspi hat jetzt 512 MB. Und das N900 ist drei Jahre älter!)

Heute habe ich endlich mal eine Idee verwirklicht, die ich schon vor Wochen hatte: Wenn ich das N900 nicht mehr als mission-critical Haupthandy habe, dann kann ich es doch mal beim Schwimmen in der Donau als GPS-Tracker verwenden. Ich habe es einfach in eine wasserdichte Plastikdose gesteckt, und ab.
Allerdings war es nicht leicht, den GPS-Empfänger zu überzeugen, das Satellitensignal zu akzeptieren. Das brauchte WLAN und viel Geduld. Dann aber ab in die Donau:
GPS-Track vom Donauschwimmen, aufgenommen mit eCoach auf N900

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