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	<title>Betriebssystemgeschwätz</title>
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	<description>über meine Erfahrungen mit Linux, Mac OS X und Windows und ganz anderes</description>
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		<title>Ubuntu 12.04 LTS</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rm53</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich habe ich mir die neue LTS von Ubuntu installiert.
Es heißt immer, bei den LongTimeSupport-Versionen gäbe es wenig Neues.
Aber diese 12.04 ist der Hammer. Zwar finde ich wirklich wenig &#8220;Neues&#8221;, aber dafür funktionieren all die Neuheiten der letzten Versionen jetzt endlich so, wie sie sollen.
Starter:
Da ist mal als erstes der &#8220;Starter&#8221;, also das Ding links [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich habe ich mir die neue LTS von Ubuntu installiert.<br />
Es heißt immer, bei den LongTimeSupport-Versionen gäbe es wenig Neues.<br />
Aber diese 12.04 ist der Hammer. Zwar finde ich wirklich wenig &#8220;Neues&#8221;, aber dafür funktionieren all die Neuheiten der letzten Versionen jetzt endlich so, wie sie sollen.<br />
<strong>Starter:</strong><br />
Da ist mal als erstes der &#8220;Starter&#8221;, also das Ding links außen, in Mac-Sprache das Dock. Das sieht zwar so aus wie bisher, aber es kann endlich, was es schon immer hätte können sollen. Nicht nur Programme bequem starten, sondern auch sehr schön wechseln zwischen Programmen, mit der passenden Animation, wenn dabei gleichzeitig Schreibtische (&#8221;Arbeitsflächen&#8221;) gewechselt werden. Auch der Arbeitsflächen-Wechsler selbst funktioniert jetzt, wenn auch immer noch ein Doppelklick zuviel benötigt wird. Ist aber nicht schlimm, mit dem Dock, sorry Starter, geht es ja direkt mit nur einem einzigen Klick.<br />
Auch wenn man mehr Programme im Starter hat, als reinpassen, hat Canonical hier eine innovative und schöne Lösung gefunden, und setzt sich somit gleich ein wenig von OS X ab, in Zeiten der Patentkriege sicher eine gute Idee. Die unteren Icons werden sozusagen in die Tiefe gekippt, so passen viel mehr hin, und automatisch expandiert=aufgestellt, sobald die Maus in die Nähe kommt. Sehr fein.<br />
<strong>Ubuntu Software Center:</strong><br />
Dann ist da das Ubuntu Software Center, das sich in eine Art Appstore entwickelt, wobei die Trennung von freien und kommerziellen Apps sauber gelungen ist und überhaupt in Punkto Übersichtlichkeit und Bedienbarkeit im Vergleich mit der Konkurrenz gesagt werden kann: Ubuntu ist besser!<br />
Zudem sind endlich praktisch alle Linuxprogramme inkludiert, es gibt keinen Grund mehr, auf Synaptics oder gar apt-get zurückzugreifen. Auch das Multicasting funktioniert hier endlich, also kann man in Ruhe mehrere Softwarepakete auswählen, das System installiert derweil im Hintergrund schon lustig los. (Klingt selbstverständlich, war es aber nicht.)<br />
<strong>Unity:</strong><br />
In Unity gibt es auch kleine Verbesserungen, die ich nicht wirklich exakt beschreiben kann, die aber das Leben mit dieser Oberfläche so viel angenehmer machen. Da wurde wirklich Großes geleistet, wenn es auch nicht so offensichtlich ist, da muss man erst mal selbst probieren. Unity bekam ja viel Hiebe, als es eingeführt wurde, aber ich denke, diese ganze Kritik ist inzwischen komplett überholt. Da müssten all die vergraulten Tester nochmal von vorne anfangen.<br />
<strong>Fazit:</strong><br />
Zusammengefasst: Ich bin begeistert von dieser Ubuntu-Version. Der Abstand zu Mac OS X wird sehr klein, zumindest im Punkt Software Center hat Ubuntu vorbeigezogen und mit dem Starter Gleichstand erreicht. Wenn man vielleicht in Zukunft noch die ein oder andere App optimal anpassen könnte&#8230; Gimp ist ein unverzichtbares Vorzeigeprogramm in Linux, und doch gelingt es hier nicht, die Paletten so darzustellen, dass sie auf den Bildschirm passen&#8230; auch bei den anderen meiner Lieblingsprogramme gibt es solche kleinen Reibereien zwischen Ubuntu/Unity und diesen Apps. Aber es muss ja auch für die Zukunft was zu tun bleiben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PyGTK ist plattformübergreifend&#8230; oder?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 19:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rm53</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Modellbahn-App sollte nicht nur auf dem Maemo-Handy Nokia N900 laufen, sondern auf jedem Computer mit installiertem Python und GTK-Libraries bzw. PyGTK.
Also auch auf Ubuntu, das bei mir in VirtualBox auf meinen Macs läuft.
Es geht tatsächlich, wenn auch das in Ubuntu standardmäßig aktivierte Theme Ambiance die ToggleButtons von PyGTK ad absurdum führt, da der gedrückte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Modellbahn-App sollte nicht nur auf dem Maemo-Handy Nokia N900 laufen, sondern auf jedem Computer mit installiertem Python und GTK-Libraries bzw. PyGTK.<br />
Also auch auf Ubuntu, das bei mir in VirtualBox auf meinen Macs läuft.<br />
Es geht tatsächlich, wenn auch das in Ubuntu standardmäßig aktivierte Theme Ambiance die ToggleButtons von PyGTK ad absurdum führt, da der gedrückte und der nicht gedrückte Zustand dieser Knöpfe optisch kaum unterscheidbar sind. Genau darauf beruht aber meine App. Sie zeigt außer der Lokgeschwindigkeit alle Zustände per ToggleButton an. Pech.<br />
Bzw. Designfehler dieses Themes. Leider sind die anderen vorinstallierten Themes von Ubuntu auch nicht besser, in dieser Beziehung jedenfalls.<br />
Da habe ich die &#8220;Erweiterten Einstellungen&#8221; aus der Ubuntu-Softwaresammlung nachinstalliert. Mit dem GTK-Theme Adwaita, (und Fenstertheme zB Outdoors) funktioniert die App dann brauchbar, wenn auch nicht gerade ideal, denn man muss immer noch genau hinschauen. Da sind das Standard-Theme oder das Matrix-Theme von Maemo/Hildon weit besser.<br />
So sieht es in Ubuntu aus:<br />
<img src="/blogrm/wp-content/bilder/CS2-s88-in-Ubuntu.png" alt="CS2-s88-App in Ubuntu" /><br />
Hier sind die Buttons &#8220;F1&#8243;, &#8220;F7-Motor&#8221;, &#8220;F7-Glocke&#8221; gedrückt und der Rückmeldekontakt 03 ist aktiviert. Wenn man genau schaut, kann man es erkennen&#8230; könnte besser sein.<br />
Wie man an derselben App sieht, wenn sie in Maemo läuft:<br />
<img src="/blogrm/wp-content/bilder/cs2-s88-app-iii.png" alt="CS2-s88-App in Maemo" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>HowTo make desktop icon for Python script in Maemo</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 17:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rm53</dc:creator>
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		<category><![CDATA[script]]></category>

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		<description><![CDATA[There are several steps to get a standard icon in the program menu and as a desktop shortcut to that program.
I assume you have a working Python script, which you call in XTerminal by typing:
python yourscriptname.py
Obviously you will need an icon, in this case in 48&#215;48 size, preferable with transparent background.
Then you do in XTerminal: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>There are several steps to get a standard icon in the program menu and as a desktop shortcut to that program.<br />
I assume you have a working Python script, which you call in XTerminal by typing:<br />
<code>python yourscriptname.py</code><br />
Obviously you will need an icon, in this case in 48&#215;48 size, preferable with transparent background.<br />
Then you do in XTerminal: (first become root by typing &#8217;sudo gainroot&#8217;)</p>
<ul>
<li>Your Python script yourscriptname.py should be put under the /opt directory, in a new directory like yourscript.<br />
So that its path is: /opt/yourscript/yourscriptname.py</li>
<li>Make up an icon in the size of 48&#215;48 pixels, and PNG format. Name it &#8216;yourscripticon.png&#8217;.<br />
Put it into /usr/share/pixmaps or put it somewhere under /opt, and make a softlink in /usr/share/pixmaps pointing to that icon.</li>
<li>Make up a simple callable script named &#8216;yourscript&#8217; for the correct calling of your Python script just as this 2-liner:<br />
<code>#!/bin/sh<br />
exex python /usr/bin/yourscriptname.py</code><br />
and make it executable (chmod a+x yourscript).
</li>
<li>put that script under that simple name &#8216;yourscript&#8217; into /usr/bin</li>
<li>make up the following desktop file &#8216;yourscript.desktop&#8217; in /usr/share/applications/hildon :<br />
<code>[Desktop Entry]<br />
Encoding=UTF-8<br />
Version=1.0<br />
Type=Application<br />
Name=Pretty Name of your Script<br />
Exec=/usr/bin/yourscript<br />
Icon=yourscripticon</code><br />
Note to not use the .png extension in this .desktop file.
</li>
<li>Finally, either restart your Maemo device, or call the Hildon recache commands if you know them (I don&#8217;t <img src='http://www.artm-friends.at/blogrm/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</li>
</ul>
<p>Your Python script will appear in the Hildon app menu (probably way down the list) and you can use the normal desktop menu to create a desktop shortcut for your app, if you like.</p>
<p>Thank you Khertan for the clean .desktop prototype of your pygtkeditor app!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Modellbahn App II</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 19:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rm53</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geht aber besser&#8230;
Jetzt zeigen die Geschwindigkeitsregler und die Funktionsknöpfe den aktuellen Zustand der Loks an, für alle drei gleichzeitig steuerbaren Loks nebeneinander, was natürlich jeder User ohnehin erwartet hätte. (Was die erste Version aber noch nicht konnte.)
Zwei Loks sind mit Bildchen und Funktionsknöpfen vorprogrammiert, eine weitere Lok lässt sich per Eintippen der Adresse steuern.
Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht aber besser&#8230;<br />
Jetzt zeigen die Geschwindigkeitsregler und die Funktionsknöpfe den aktuellen Zustand der Loks an, für alle drei gleichzeitig steuerbaren Loks nebeneinander, was natürlich jeder User ohnehin erwartet hätte. (Was die erste Version aber noch nicht konnte.)<br />
Zwei Loks sind mit Bildchen und Funktionsknöpfen vorprogrammiert, eine weitere Lok lässt sich per Eintippen der Adresse steuern.<br />
Damit ist meine N900-Maemo-App jetzt der offiziellen iOS-App von Märklin in mehreren Punkten voraus&#8230;</p>
<ul>
<li>s88-Kontakte werden angezeigt</li>
<li>s88-Kontakte können Automatik-Funktionen auslösen</li>
<li>bis zu 3 Loks nebeneinander, ohne blättern oder scrollen</li>
<li>individuell benamste Funktionsknöpfe</li>
</ul>
<p>&#8230; aber natürlich nicht in jeder Beziehung:</p>
<ul>
<li>Leider ist die Anzeige der s88-Kontakte zwar vorhanden, aber für ernsthafte Steuerung nicht zuverlässig genug.</li>
<li>Die offizielle App bezieht die Lokkonfigurationen automatisch von der CS2.</li>
<li>Einen Teil zum Weichenstellen habe ich noch nicht eingebaut, da ich derzeit keine elektr. Weichen habe&#8230;</li>
</ul>
<p><img src="/blogrm/wp-content/bilder/cs2-s88-app-ii.jpg" alt="Märklin CS2-s88 App for Nokia N900 and other PyGTK-compatible devices." width="400" height="240" /></p>
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		<title>Modellbahn App</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 19:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rm53</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich zuletzt hauptsächlich das oberflächenlose Steuerprogramm für die Modelleisenbahn perfektioniert hatte, habe ich heute nochmal die App für mein Nokia Linux (Maemo) N900 Handy nachgebessert.
Die Oberfläche ist sehr einfach gestrickt und besteht nur aus PyGTK-Buttons.

Bisher war die Responsiveness der Buttons sehr schlecht, mit Reaktionszeiten bis 10 Sekunden, denn die Buttons haben erst reagiert, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich zuletzt hauptsächlich das oberflächenlose Steuerprogramm für die Modelleisenbahn perfektioniert hatte, habe ich heute nochmal die App für mein Nokia Linux (Maemo) N900 Handy nachgebessert.<br />
Die Oberfläche ist sehr einfach gestrickt und besteht nur aus PyGTK-Buttons.</p>
<p><img src="/blogrm/wp-content/bilder/cs2-s88-app.jpg" alt="cs2-s88-app Screenshot" width="400" height="240" /></p>
<p>Bisher war die Responsiveness der Buttons sehr schlecht, mit Reaktionszeiten bis 10 Sekunden, denn die Buttons haben erst reagiert, wenn das nächste Paket vom Netzwerk hereingekommen ist.<br />
Durch eine einfache Änderung, indem ich dem Socket zusätzlich das Attribut nonblocking mitgegeben habe, war das Problem gelöst, und die Reaktionszeit auf praktisch Null gesunken.<br />
So weit so gut. Nur war der Stromverbrauch heftig angestiegen, da der Prozessor nun mit 100% Auslastung lief.<br />
Nach ein wenig Dokumentation lesen probierte ich statt nonblocking mal aus, ein Timeout von 1/10 Sekunde zu verwenden.<br />
Und siehe da, sehr schnelle Reaktionszeiten bei rund 1% Prozessorauslastung und somit keinem signifikanten Stromverbrauch mehr.<br />
Problem gelöst!</p>
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		<title>Modelleisenbahn</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:35:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So irgendwann in den frühen Neunzigern, denke ich, war das, wie wir uns die Märklin Control Unit 6021 samt Computer-Interface 6051 gekauft hatten und dann H0 und auf Umwegen auch Spur Z digital gesteuert haben.
Computer-seitig mit Macintosh SE und bald mit PowerBook Duo 230, softwareseitig mit HyperCard, angeschlossen über die serielle Schnittstelle.
Der letzte Mac mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So irgendwann in den frühen Neunzigern, denke ich, war das, wie wir uns die Märklin Control Unit 6021 samt Computer-Interface 6051 gekauft hatten und dann H0 und auf Umwegen auch Spur Z digital gesteuert haben.<br />
Computer-seitig mit Macintosh SE und bald mit PowerBook Duo 230, softwareseitig mit HyperCard, angeschlossen über die serielle Schnittstelle.<br />
Der letzte Mac mit serieller Schnittstelle hat bei uns vor etlichen Jahren aufgegeben, und auf den neuen geht HyperCard nicht. Dazu sieht es so aus, als sei das Interface 6051 kaputt.<br />
Aus diesen finsteren Zuständen sollte das neue Digitalsystem von Märklin, die Central Station 2 (kurz: CS2), heraushelfen, die wir jetzt seit ein paar Jahren haben. Ganz nett, mit Touchscreen, die wichtigsten Funktionen auch über fühlbare Hardwaretasten zu steuern, gut gemacht. Nur, was das alte Combo aus 6021 und Mac und HyperCard an automatischen Steuerungsfinessen bot, das kann die sündteure CS2 keineswegs. Die einzige eingebaute Automatikfunktion ist eine Pendelzugsteuerung, die aber so schlecht programmiert ist, dass sie mit Reed-Kontaktgebern nicht funktioniert. (Und die Kontaktgleislösung ist für Spur 1 nicht möglich. Man fragt sich, was die Software-Entwickler bei Märklin im Kopf haben. Nur H0, und da nur Mittelleiter-H0. Aber dick DCC-kompatibel draufschreiben!)<br />
Aber.<br />
Die CS2 hat ein absolut geniales Feature: Ihre Teile sind untereinander, auch über mehrere Geräte hinweg, per CAN-Bus verbunden, und dieser wird auch über Ethernet weitergegeben. Und, das Protokoll ist veröffentlicht. (Wenn auch weder vollständig noch fehlerfrei.)<br />
Somit kann man also über Ethernet einen Computer anhängen und eigene Programme schreiben, die das können, was die CS2 allein nicht kann.<br />
Und wenn man die CS2 ins WLAN hängt, dann geht das alles drahtlos.<br />
Jetzt hab ich schon eine kleine App für mein Linux-Handy N900, die den Zustand der s88-Rückmeldekontakte life anzeigt, die die vorprogrammierte Funktion eines s88-Sensors per Fingertip abruft, und dafür sorgt, dass diese Funktion auch automatisch ausgelöst wird. Das geht über das Fahrstraßen-Feature der CS2 weit hinaus, denn hier können Geschwindigkeitsanpassungen im Bahnhofsbereich realisiert werden, an verschiedenen Punkten der Strecke die passenden Soundfunktionen ausgelöst werden, und, was mir das Wichtigste ist, ich kann zwei Züge abwechselnd fahren lassen, auf der Gartenanlage, einen so herum, den andern andersherum, ohne irgendwelchen Stromabschaltgleise oder Schienenunterbrechungen oder ähnlichen Mist aus der Steinzeit.<br />
Alles nur mit den Reedkontakten gesteuert. Perfekt.<br />
Und nur wenn die Dampflok ihre Runde fährt, dampft sie auch wirklich. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vyKZjcKmybo">Vor der Brücke hupt die Diesellok, im Bahnhofsbereich wird langsamer gefahren, so schön</a>.<br />
Das Python-Programm läuft wahlweise auf Mac oder Handy oder sonst irgendeinem Computer, der Python kann, also praktisch jedem.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>neues iPad &#8211; ja und nun? wie soll das Kind heißen?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 21:37:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist mal jemandem aufgefallen, dass sich Apple auf dem Presse-Event heute zum neuen iPad darum gedrückt hat, den Namen des neuen Tabletts zu verraten?
Oder ist es noch gar nicht getauft?
Womöglich wegen des Namensstreits mit dieser unsäglichen Pleitefirma in China?
Sehr seltsam, eine weltweit vielbeachtete Produktvorstellung, und dann kein Name dazu.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist mal jemandem aufgefallen, dass sich Apple auf dem Presse-Event heute zum neuen iPad darum gedrückt hat, den Namen des neuen Tabletts zu verraten?<br />
Oder ist es noch gar nicht getauft?<br />
Womöglich wegen des Namensstreits mit dieser unsäglichen Pleitefirma in China?<br />
Sehr seltsam, eine weltweit vielbeachtete Produktvorstellung, und dann kein Name dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>LibreOffice 3.5</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:00:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Serienbrief]]></category>
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		<description><![CDATA[Was lange währt, wird endlich gut&#8230;
Jede Version von LibreOffice habe ich getestet, mit meinem zugegebenermaßen reichlich kompliziert gesetzten Sitzungsprotokoll als Serienbrief. Keine Version konnte das bisher fehlerfrei bis zum Drucker bringen, während NeoOffice nie ein Problem damit gehabt hat. (Auch OpenOffice.org konnte es, aber das hat wieder andere Nachteile.)
Die neueste Version 3.5 von LibreOffice ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was lange währt, wird endlich gut&#8230;<br />
Jede Version von LibreOffice habe ich getestet, mit meinem zugegebenermaßen reichlich kompliziert gesetzten Sitzungsprotokoll als Serienbrief. Keine Version konnte das bisher fehlerfrei bis zum Drucker bringen, während NeoOffice nie ein Problem damit gehabt hat. (Auch OpenOffice.org konnte es, aber das hat wieder andere Nachteile.)<br />
Die neueste Version 3.5 von LibreOffice ist nun endlich soweit, und macht fehlerfrei was es soll, inkl. Unmengen an Abschnittwechseln, wie das früher hieß, weil die Spaltenzahl dauernd von 1 auf 2 oder umgekehrt wechselt. Vor allem stimmt jetzt auch beim dritten und weiteren Exemplaren der Seitenumbruch, das war ja der schlimmste Fehler bei den ersten LibreOffice-Versionen, die ersten zwei von 33 Exemplaren wurden richtig erzeugt, ab dem dritten wurde ein Spaltenwechsel fälschlich als Seitenwechsel interpretiert &#8211; katastrophal für meinen Zweck.<br />
Jetzt könnte ich also von NeoOffice mit ihrer aggressiven Spendenpolitik ganz auf LibreOffice umsteigen. Mal sehen.</p>
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		<title>YouTube upload Problem</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 21:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rm53</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute wollte ich wieder mal ein Video auf YouTube laden. Und zwar direkt aus iMovie, wo ich den Film aus diversen Schnipseln zusammengestellt habe. Die letzten beiden Male hat das fein funktioniert. Diesmal nicht. Keine Chance. Erst ein paar Minuten Rechenzeit zum Rendern des Projekts, dann 20-30 Minuten Upload-Zeit mit Progressbar, und gut geschätzter verbleibender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollte ich wieder mal ein Video auf YouTube laden. Und zwar direkt aus iMovie, wo ich den Film aus diversen Schnipseln zusammengestellt habe. Die letzten beiden Male hat das fein funktioniert. Diesmal nicht. Keine Chance. Erst ein paar Minuten Rechenzeit zum Rendern des Projekts, dann 20-30 Minuten Upload-Zeit mit Progressbar, und gut geschätzter verbleibender Zeit &#8211; und dann einfach nix mehr, einfach zu Ende, keine Fehlermeldung, kein gar nix.<br />
Ein zweites Mal die ganze Prozedur: wieder umsonst. Keine Fehlermeldung, aber auf YouTube nix angekommen.<br />
Das letzte Mal ist mir das vor ungefähr einem Jahr passiert. Mit keiner Methode konnte ich das Problem lösen, musste meine Filme dann erst auf die Platte rendern und die Filmdatei über das Webinterface &#8220;zu Fuß&#8221; hochladen.<br />
Heute habe ich die iMovie-Projektdatei auf meinen kleinen Air übertragen, auch die Clips waren nötig, dann bin ich mit dem kleinen Gerät zu den Kindern gelaufen. In deren schnellem Netz wieder mit iMovie hochgeladen &#8211; anderer Computer, anderes Netz &#8211; und wieder dasselbe Verhalten, nur viel schneller. Kein Film auf dem Server angekommen.<br />
Wie erklärt sich das? Wie kann sich der iMovie-Upload so verklemmen, dass weder Wechsel des Netzes noch des Computers etwas daran ändert???</p>
<p>Und wieder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z7Pu9emY3YY">den Film (es geht um HEXBUG und Modellbahn)</a> &#8220;zu Fuß&#8221; hochgeladen, was natürlich einwandfrei funktioniert hat, aber umständlich ist&#8230;</p>
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		<title>von KYTRONs zu HEXBUGs</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rm53</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von 1974 &#8211; 1980 habe ich seinerzeit meine Serie von autonomen, beweglichen Robotern (autonomous mobile robots) gebaut, wie man vielleicht von meiner KYTRON-online-Dokumentation weiß. Alle KYTRONs suchten nach Licht, mit verschiedenen Arten von Lichtsensoren. (Nr. 2 konnte auch in den Schatten flüchten.) KYTRON 1 war technisch primitiv, das Chassis aus Blech von einem 30 cm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 1974 &#8211; 1980 habe ich seinerzeit meine Serie von autonomen, beweglichen Robotern (autonomous mobile robots) gebaut, wie man vielleicht von meiner <a href="/rm/kytron/index.php">KYTRON-online-Dokumentation</a> weiß. Alle KYTRONs suchten nach Licht, mit verschiedenen Arten von Lichtsensoren. (Nr. 2 konnte auch in den Schatten flüchten.) KYTRON 1 war technisch primitiv, das Chassis aus Blech von einem 30 cm langen Spielzeugpanzer übernommen. Nr. 2 war nur noch 20 cm lang und die ganze Mechanik war in Glasfaser-Gießharztechnik komplett selbstgemacht. Die Elektronik bestand aus den damals topaktuellen CMOS-Logik-Bausteinen, über 19 davon hatte ich verbaut, 220 elektronische Bauteile insgesamt.  Das dritte KYTRON war nur mehr 11 cm lang und verwendete dünne Drahtfühler als Anstoßsensoren. Es konnte nicht ganz so komplizierte Hindernis-Ausweichmanöver fahren wir Nr. 2, dafür hatte es Solarzellen auf dem Deckel, die bei voller Sonneneinstrahlung für den Fahrbetrieb genug Energie lieferten, ansonsten zum Aufladen der Akkus dienten. KYTRON 4 wurde später umgebaut, so dass es dank Motorola ICU (Chip 14500) per Software kontrolliert wurde. KYTRON 5 schließlich war &#8220;winzig klein&#8221;, 65 mm lang und 115 g leicht. Das war 1978, zu der Zeit gab es noch keine SMD-Bauteile, und doch habe ich über 100 Bauteile verbaut, aber keine ICs, die hätten nicht reingepasst. Auch dieses kleinste KYTRON trug 8 monokristalline Solarzellen als Dach.<br />
Als KYTRON 6 hätte ein sechsbeiniges Krabbelmonster folgen sollen, aber das habe ich nie gebaut.</p>
<p>Jetzt haben wir das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausend hinter uns. Was hat sich in den etwa 30 Jahren getan?<br />
Auf dem Gebiet &#8220;autonomous mobile robots&#8221; viel. Und wenig zugleich.<br />
Zu Weihnachten bekam ich zwei <a href="http://www.hexbug.com">HEXBUG</a>s. Einen HEXBUG original und einen HEXBUG nano.<br />
Der <a href="http://www.hexbug.com/original">HEXBUG original</a> ist ein sechsbeiniges Krabbeltier, läuft auf seinen Beinchen vorwärts, bis er mit seinen dünnen Drahtfühlern (kommt uns das bekannt vor?) ein Hindernis entdeckt. Tatsächlich ist die Konstruktion der Fühler praktisch identisch zu denen meines KYTRON 5. Der HEXBUG reagiert aber nicht nur auf mechanische Hindernisse, sondern auch auf laute Geräusche. Dafür sieht er kein Licht. Es gibt aber einen HEXBOT, der auf Licht und Schatten reagiert (Crab).<br />
Ich finde es fair zu sagen, dass der HEXBUG original eine logische Fortsetzung meiner KYTRON-Serie darstellt, zumal der Name hex, also sechs enthält, und mein nächstes KYTRON wäre Nr. 6 gewesen&#8230;<br />
Für die lange Zeit von 1978 bis 2007 (als der original erschienen ist) erscheint der Fortschritt gering, andererseits auch wieder gewaltig: denn meine KYTRONs sind Einzelstücke, mit unbezahlbar viel Arbeitszeit drin, nicht nur zur Entwicklung und zum Bauen, sondern auch zur Pflege. Während die HEXBUGs als unkompliziertes Spielzeug und Massenprodukt den Markt erobern. Da liegen schon Welten dazwischen.</p>
<p>Abgesehen von der Vergangenheit und den Bezügen zu meinen KYTRONs macht der <a href="http://www.hexbug.com/nano">HEXBUG nano</a> noch mehr Spaß als der original: extrem robust, unkompliziert, und ja, primitiv, und gerade deswegen so faszinierend. Kein einziges elektronisches Bauteil ist da drin, es besteht ausschließlich aus dem Motor mit Excenter-Massekörper, der Batterie, dem Ein-Ausschalter, und dem Gehäuse, welches außen eine weiche Schicht hat, die nach unten in die 12 Beinchen ausläuft. Keine Getriebe, keine Elektronik, keine Sensoren.<br />
Und doch findet sich dieses Minimonster auf einem dicht gedeckten Tisch zwischen Tellern, Besteck und Gläsern wunderbar seinen Weg, kommt nach einem Umkippen nach wenigen Sekunden wieder auf die Füße, und fällt es vom Tisch, krabbelt es eben auf dem Boden weiter. Das einzige, was dieses schnelle Krabbeltierchen aufhalten kann, sind sehr weiche Untergründe: die nehmen die Schwingungsenergie weg, dann geht nix mehr.<br />
Extrem genial, diese ganze <a href="http://www.hexbug.com">HEXBUG</a>-Serie!</p>
<p>(Auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kqIVfesA_9s">Youtube findet sich mein erstes HEXBUG Filmchen</a>.)</p>
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		<title>Netzwerkprobleme</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 23:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rm53</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Network &#038; Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Airport Express]]></category>
		<category><![CDATA[WiFi]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Netzwerkzugriff hat die letzten Monate wenig Spaß gemacht. Wir waren bei den ersten ADSL-Kunden der Telekom und haben den Vertrag schrittweise aufgestockt, aber bei 1MBit/s war dann einfach Schluss: schneller geht es nicht, behauptet die Telekom. Dabei haben unsere Nachbarn auch Telekom, und weit schneller als wir.
Und der Kabelanbieter weigert sich, eine Leitung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Netzwerkzugriff hat die letzten Monate wenig Spaß gemacht. Wir waren bei den ersten ADSL-Kunden der Telekom und haben den Vertrag schrittweise aufgestockt, aber bei 1MBit/s war dann einfach Schluss: schneller geht es nicht, behauptet die Telekom. Dabei haben unsere Nachbarn auch Telekom, und weit schneller als wir.<br />
Und der Kabelanbieter weigert sich, eine Leitung zu unserem Haus zu legen&#8230;<br />
Im Haus verwenden wir WLAN, der erste Airport Express hängt per Ethernet am Router, die nächsten beiden und die Time Capsule erweitern das WLAN drahtlos.<br />
Musikstreamen kreuz und quer im ganzen Haus via AirPlay (früher AirTunes genannt), Druckerzugriff und Internetzugang, alles drahtlos von überall, auch vom Garten &#8211; so war es gedacht, und hat auch jahrelang funktioniert.<br />
In letzter Zeit lahmte das ganze immer mehr, immer öfter war ein Reboot des ersten Airport nötig, immer öfter mussten wir für größere Downloads auf ein Nachbar-WLAN ausweichen. Nicht mal größere Email konnten wir noch verschicken. Kein guter Zustand.</p>
<p>Jetzt habe ich den ersten Airport ausgetauscht, und siehe da, der Internetzugang ist davon natürlich nicht schneller geworden, aber stabiler, und im Haus geht alles besser. Endlich wieder stundenlang Musik streamen ohne Probleme. Lange Emails schicken, und was sonst.<br />
Insgesamt sind damit schon 3 unserer Airport Express &#8220;n&#8221; Geräte ausgefallen. Schande über Apple, das ist ja nicht die versprochene Qualität. Ein Alugehäuse wäre wohl eine gute Lösung, denn dass die Dinger Probleme mit der Wärmeabfuhr haben, ist ja seit Jahren bekannt.</p>
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		<title>Mac OS X Adressbuch: iCloud Problem und Flickzeug</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rm53</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[iCloud]]></category>
		<category><![CDATA[Lion]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Adressbuch gibt es ein lästiges Problem seit der Einführung von iCloud: die Verteilerlisten lassen sich nicht mehr editieren. (Der Menübefehl &#8220;Verteilerlisten bearbeiten&#8230;&#8221; bleibt ausgegraut.)
Damit kann man nicht mehr selbst bestimmen, welche email-Adresse einer Visitenkarte in einer Adressen-Gruppe verwendet wird. Das kann je nach Anwendungsfall das Versenden von Mails an viele Adressaten extrem mühsam machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Adressbuch gibt es ein lästiges Problem seit der Einführung von iCloud: die Verteilerlisten lassen sich nicht mehr editieren. (Der Menübefehl &#8220;Verteilerlisten bearbeiten&#8230;&#8221; bleibt ausgegraut.)<br />
Damit kann man nicht mehr selbst bestimmen, welche email-Adresse einer Visitenkarte in einer Adressen-Gruppe verwendet wird. Das kann je nach Anwendungsfall das Versenden von Mails an viele Adressaten extrem mühsam machen, da man die Adressliste in Mail dann per Hand zusammenstellen müsste.</p>
<p>MacFixIt hat dazu eine <a href="http://reviews.cnet.com/8301-13727_7-20126108-263/address-book-distribution-list-editor-disabled-by-icloud/">behelfsmäßige Lösung, einen typischen Workaround</a>, und stellt in Aussicht, dass Apple das Problem beim nächsten Systemupdate (10.7.3) vernünftig behebt. Bis dahin können wir diesen Trick verwenden:</p>
<p><strong>Howto Verteilerlistentrick:</strong><br />
Kurz gesagt, muss man in <strong>Adressbuch</strong> eine lokale Gruppe erzeugen, danach geht der Befehl &#8220;Verteilerliste bearbeiten&#8230;&#8221; wieder.<br />
Diese Gruppe kann leer und unbenutzt bleiben, sie muss nur da sein.</p>
<p><strong>Vorgangsweise:</strong></p>
<ol>
<li>Adressbuch Einstellungen&#8230;/Allgemein: Standardaccount auf &#8220;Lokal&#8221; stellen</li>
<li>neue Gruppe anlegen (mit Plus-Taste unter Gruppenliste) (Name beliebig, zB &#8220;temp&#8221;)</li>
<li>Adressbuch Einstellungen&#8230;/Allgemein: Standardaccount auf &#8220;iCloud&#8221; zurückstellen</li>
<li>fertig</li>
</ol>
<p>Wenn der Fehler in einem der nächsten OS X Releases behoben ist, kann man diese lokale Gruppe wieder löschen.</p>
<p>Danke für diesen genialen Tipp!</p>
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