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WAS
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Konzeptkarten enthalten Prozesswissen. Auf ihnen wird dokumentiert, auf welchem
Weg man zu einem bestimmten Ergebnis gekommen ist. Diese Konzepte können für
ähnliche Aufgabenstellungen wiederverwendet werden.
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WARUM
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Ziel von Konzeptkarten ist es, sowohl explizites (bewusstes, zugreifbares) als auch
implizites (weniger bewusstes, intuitives) Wissen über und in Prozessen zu erfassen,
den Zugriff darauf zu erleichtern und zu beschleunigen.
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WIE
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Erstellung von Konzeptkarten nach Polanyi:
Zur Explizierung von impliziten Konzepten schlägt Polanyi folgende Drei-Schritt-Methode vor:
siehe auch:
Konzeptualisierung
In der Praxis haben sich die folgenden vier Hauptarten von Konzeptkarten
herauskristallisiert. Sie unterscheiden sich durch ihre Art und Weise der
Informationsdarstellung:
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Das zentrale Thema bzw. der verbindende Gesichtspunkt steht bei dieser Kartenform im Zentrum. Die Subthemen gruppieren sich darum herum. |
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Diese Kartenart präsentiert die Informationseinheiten in absteigender Reihenfolge ihrer Wichtigkeit. Die wichtigste wird an der Spitze platziert. Weitere Unterscheidungsmerkmale bestimmen die Platzierung aller übrigen Informationen. |
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Diese Kartenart organisiert die Informationseinheiten in einem linearen Format. Sie ist besonders gut geeignet für algorithmische Konzepte. |
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Diese Kartenart ist dem Flussdiagramm sehr ähnlich, sie enthält allerdings die Zusätze 'INPUTS' und 'OUTPUTS'. |
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Sonderformen:
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Diese Karten beschreiben den Fluss oder den Status von Informationen oder Ressourcen, die zu kompliziert für eine einfache zweidimensionale Kartenart sind. |
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Die Information wird hier in Form von verzahnten geometrischen Umrissen präsentiert. Der “Teleskop”-Effekt erzwingt beim Betrachter eine Fokussierung seiner Aufmerksamkeit und Denkprozesse. |
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Referenzen
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Copyright 1998-2005 Angelika Mittelmann. Letzte Änderung am 09.01.2005.